Rover kehren von der Rosskur heim

Erschienen am 12. Mai 2019 in Rover

Clara Schmitz

Pfadfinderleiterin und Journalistin des Stammes

 

Die Rover sind von der Rosskur nach Hause gekommen!

Für die Ehre unseres Stammes haben sie im Murgtal gekämpft und den 12. von 52 Plätzen gemacht. Dafür sind sie in 24 Stunden über 50 kilometer gelaufen und haben dabei nur zwischendurch 30 minütige Powernaps auf Kirchbänken veranstaltet. Natürlich mussten sie nicht einfach nur wandern, sondern zwischendurch zahlreiche Stationen meistern, bei denen es galt, Teamgeist, Geschicklichkeit und pfadfindertechnisches Wissen unter Beweis zu stellen. Es muss nicht erwähnt werden, dass unsere Roverrunde herausragende Leistungen ablieferte. Eine weitere Herausforderung war der Untergrund: Der gesamte Zeltplatz war wegen des Regens ein einziges Schlamm- und Matschfeld. Die Fortbewegung war extrem beschwert, doch unsere tapfen Helden konnte auch dies nicht ausbremsen. Trotz Müdigkeit, Nässe und wartenden Aufgaben hatte die Gruppe Zeit, sich mit anderen Teilnehmern – mehr als 300 an der Zahl – auszutauschen. Die totmüden Heimkehrenden berichteten von einer coolen Atmosphere und einer genialen Erfahrung – bevor sie sich ins Bett verabschiedeten.
Besonders gefreut haben sie sich, dass auch Achille, unser derzeitiger Austausch-Rover aus Frankreich mitgelaufen ist.
Nun sollen die tapferen Helden sich erst einmal ordentlich ausruhen. Und wenn sie wieder aufwachen, werden sie noch lange Zeiten von ihren Abenteuern berichten.

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